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 | Deutsch-Griechische Kooperationen |
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D-GR Kooperationen
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Die Entwicklung der deutsch - griechischen Handels und Wirtschaftsbeziehungen und die Zukunftsperspektiven.
Griechenland bietet als Handelspartner und Investitionsland noch ungenutzte Möglichkeiten. Für Unternehmenskooperationen eröffnen die Entwicklungen in der Region, der Wiederaufbau des Balkans, die Vorbereitung der Olympischen Spiele von 2004 in Athen und der neue Gemeinschaftliche Förderrahmen (2000-2006) neue Chancen.
Der Warenaustausch zwischen Griechenland und Deutschaland ist sehr bedeutend und weitet sich ständig aus. Deutschland stellt den Hauptabnehmer der griechischen Produkte und unseren wichtigsten Wirtschaftspartner innerhalb der Europäischen Union dar. Italien und Großbritannien liegen entsprechend auf dem 2. und 3. Platz. Die griechischen Exporte nach Deutschland beliefen sich 2002 auf 1.560,6 Mio. Euro, während die Gesamtimporte aus Deutschland im gleichen Jahr 4.977,1 Mio. Euro ausmachten.
Die wichtigsten Kategorien griechischer Produkte, die nach Deutschland exportiert werden und mehr als 80% der griechischen Gesamtexporte in dieses Land bestreiten, sind Fertigbekleidung, Textilien, Lebensmittel und Getränke. Die deutschen Exporte nach Griechenland setzen sich hauptsächlich aus industriellen Investitions- und Verbrauchsgüter (Automobile, elektrotechnische Produkte und Maschinen) zusammen.
Enge Zusammenarbeit Die deutschen Direktinvestitionen in Griechenland betrugen im Jahr 2002 108 Mio. Euro. Der Gesamtbestand deutscher Direktinvestitionen beträgt somit 1.709 Mio Euro. Gemäß den Angaben der Deutschen Bundesbank steht das Investitionsvolumen aus Deutschland an 4. Stelle. In Griechenland operieren derzeit 140 deutsche Unternehmen, oder Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung, die sich in folgenden Sektoren betätigen:
Chemisch-pharmazeutische Produkte, elektrotechnische Artikel, Textilien, Metalle, Werkzeuge, Telekommunikation, Lebensmittel, Tabak, Transport, Tourismus, Versicherungen, Banken, graphisches Gewerbe und Handel. Darüber hinaus existieren viele Repräsentanzen deutscher Unternehmen.
Die enge Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Deutschland im Infrastrukturbereich ist weitgehend bekannt. Sie umfasst grundlegende Projekte, wie den neuen Athener Flughafen in Spata, die Metro von Athen, die Zusammenarbeit Siemens/Fernmeldeanstalt OTE, Kooperationen im Bereich der erneuerbaren Energiequellen, die Übernahme der Hellenic Shipyards von der Howaldswerke - Deutsche Werft AG und Ferrostahl, die Aufträge an DASA und an die Krauss Maffei für die Modernisierung der griechischen Luftwaffe bzw. der Eisenbahn etc. Der Infrastrukturbereich bietet angesichts der Austragung der Olympischen Spiele von 2004 in Athen noch größere Perspektiven für Kooperationen.
Es ist der Wunsch Griechenlands, eine größere Anzahl deutscher Investitionen anzuwerben. Dabei ist besonders die Tatsache zu berücksichtigen, dass von den 63% der gesamten deutschen Auslandsinvestitionen, die in Mitgliedsländer der EU gehen, Griechenland nur einen geringen Anteil ( 0,3%) anzieht.
Das Volumen griechischer Direktinvestitionen in Deutschland
ist eher bescheiden. Insgesamt 288 Mio Euro waren bis Ende 2002 von griechischen Unternehmen in Deutschland investiert worden. Griechische Firmen und Investitionen in Deutschland betreffen die Sektoren Banken, Versicherungen, Bauwirtschaft, Bearbeitung industrieller Erze, Tourismus, Groß-, Außen- und Einzelhandel. Erwähnenswert ist auch die deutsche Niederlassung der SUPERFAST FERRIES S.A. in Lübeck (Schiffspassagen nach Skandinavien) und die Akquisition deutscher Verpackungsunternehmen durch die J.MAILIS S.A. Kooperation in der Region Es ist allgemein bekannt, dass das Interesse der ausländischen Firmen an Investitionen in Griechenland in den letzten Jahren zugenommen hat. Die interessierten deutschen Unternehmer können Dreieckskooperationen mit ihren griechischen Kollegen entwickeln, um sowohl den griechischen als auch den erweiterten Markt des Balkans und des Schwarzmeerraums zu erschließen. Griechenland bietet einen idealen Standort für jene Investoren , die auf die Märkte dieser Länder zielen. Die engen Bande Griechenlands mit Südosteuropa machen es zu einem Anziehungspol für die gesamte Region.
Die Auswahl von Thessaloniki als Sitz der Europäischen Wiederaufbauagentur stellt eine sehr günstige Entwicklung für den Raum von Thessaloniki und Nordgriechenland im allgemeinen dar und dokumentiert die Anerkennung der Stadt und der Rolle, die sie spielen kann, seitens der EU.
Eine bedeutende Initiative der griechischen Regierung bildet der Nationale Wiederaufbauplan für den Balkan. Über diesen Plan sollen in den kommenden fünf Jahren ca. 550 Mio EURO bereitgestellt werden. Mit diesem Plan bestätigt Griechenland sein Interesse an der Balkanregion und erhebt den Anspruch, eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Entwicklung der Region zu spielen. Der Plan zielt darauf ab, die Präsenz unseres Landes durch Investitionen, Projekte, Technologietransfer usw. zu stärken und die Kooperation zwischen griechischen und ausländischen Unternehmen beim Wiederaufbau der Balkanländer zu ermutigen. Die deutsch-griechische Unternehmenskooperation weist sehr gute Aussichten für eine Weiterentfaltung auf. Wir glauben, dass die Verhältnisse, die sich in der unmittelbaren Zukunft herausbilden werden, für die Wiederbelebung des europäischen Investitionsinteresses für Griechenland günstig sind.
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Mein Leistungsangebot hierzu
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Hilfe bei der Standortwahl, Partnersuche oder Kontaktanbahnungen, Behördengänge, Immobiliensuche, Umzugshilfe etc.
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Verhandlungsführung
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Vertragsgestaltung
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Interkulturelle Brückenbildung (Angleichung mentalitätsbedinger Unterschiede insbesondere bei Termingenauigkeit, Fertigungspräzision und Unternehmenskultur)
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Management auf Zeit
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Bonitätsprüfung
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Effektiv und zuverlässig
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Fachspezialisierungen Finanzierungskonzepte
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